Doris Leibetseder
Leibetseder ist inhaltlich für das Konzept und die Anwendung der „Reproduktiven Gerechtigkeit“ verantwortlich mit dem sie bereits seit 2014 durch ihre Teilnahme an einem Seminar und Workshop zu „Reproductive Justice“ an der UC Berkeley vertraut ist. Ihr Wissen wurde jetzt an der University of Cambridge durch das „Reproductive Justice Network“ aktualisiert und wurde auch durch die Teilnahme an deutschsprachigen Online-Veranstaltungen zu dem Thema (z.B. Heinrich-Böll Stiftung) an lokale Gegebenheiten angepasst. Zudem trägt Leibetseder durch ihre langjährige (fast 10 Jahre) Forschungs-erfahrung zu queerer und trans Reproduktion mit Reproduktionstechnologien zu den wesentlichen Hauptthemen der Fellowship grundsätzliches und umfassendes Wissen und wichtige Kontakte im Bereich der queeren und trans* reproduktiven Gerechtigkeit bei.
Elisabeth-List-Fellowship Projekt: Reproduktive Gerechtigkeit im Rahmen von Queer und Trans*Reproduktion mit Assistierten Reproduktionstechnologien (ART)